Freibad vs. See – ein Vergleich

Von sascha am 25. August 2009, 13.14 Uhr.
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FreibadVSsee in Freibad vs. See - ein Vergleich
Sommerzeit ist Badezeit. Und gerade dieses Jahr ist Badezeit mangels Sonnenschein und warmen Temperaturen, dafür umso mehr schlechtes Wetter, eher spärlich. Was tun also mit den wenigen, lohnenswerten Badetagen: Freibad oder See?

Wasser:
Das Wasser und dessen Qualität ist für viele ein Hauptgrund bei der Entscheidung See oder Bad. Da man davon ausgehen kann, dass alle freigegebenen Seen in Deutschland eine angemessene Qualität haben, kann man dort also auch bedenkenlos baden. Jedoch schreckt viele das eher schlammig-braune oder algig-grüne Wasser ab. Dazu kommen lebendiges Getier wie Fische und Krebse – oder auch nicht mehr lebendiges… Wobei man natürlich, zumindest bei den lebendigen, davon ausgehen kann, dass dies eher ein positiver Faktor für die Qualität ist, schließlich könnten diese im überchlorten Becken nicht mehr überleben. Auf der anderen Seite ist das eher klare blaue Wasser im Bad bei genauerem hinsehen meist nicht viel besser. Verhältnismäßig viele Hautreste-Sonnencreme-Haare-Schweiß-Dinge mischen sich mit reichlich Chlor. Und nicht zu vergessen die bis zu 100 Liter Urin in einem normalen städtischen Freibad-Becken machen diesen auch nicht gerade appetitlicher.

Ausstattung:
Hier liegt meist das Freibad vorn, denn es kann mit teils mehreren Kioske, Beachvolleyball-Feldern, Tischtennisplatten, etc. auftrumpfen. Außerdem sucht man am See Sprungtürme oder Rutschen meist vergebens. Allerdings sind diese Dinge aber sowieso meist überbelegt. Das wichtigste Ausstattungsmerkmal am See ist wohl am ehesten der Platz – im See und auf der Wiese, auch wenn die Wiesen vom Freibad meist besser gepflegt sind. Kompensieren kann der See den Spaßwert durch selbst mitgebrachte Utensilien wie LuMa oder Schlauchboot, was im Freibad definitiv nicht geht.

Hygiene:
Bessere Ausstattung im Bad mit WCs und Duschen gegen eher mangelnd vorhandene Ausstattung am See. Allerdings sind am Ende eines warmen Sonnentages die sanitären Anlagen des Bades sowieso versifft, dass es kaum noch einen Unterschied macht.

Spaß:
Spaß ist hier die wohl subjektivste Kategorie, denn jeder definiert Spaß wohl anders. Manche finden es toll, mit massig Menschen im Freibad rumzuposen, andere wiederum erfreuen sich der eher ruhigen freien Körperkultur am See. Der See ist wohl gemeinhin chilliger und man trifft auch weniger [...] Kinder. Somit gibt es meist mehr Platz für Federball, Frisbee und Fußball, wenngleich auch meist ohne Netz und Tore.

Budget:
Hier gewinnt der Baggersee gegen die städtisch-geförderten Freibäder, da sie im Normalfall keinen Eintritt verlangen. Dagegen stehen 1-4€ bei den Freibädern. Und auch am Kiosk habe ich das Gefühl, dass es, falls vorhanden, am See billiger ist. Dagegen stehen also meist nur etwas höhere Fahrtkosten um überhaupt zu einem See zu kommen.

Fazit:
Für eher ruhigeres entspannen oder mehr Platz zum schwimmen und spielen ist der abgeschiedene Bade- oder Baggersee das ideale.
Für alles andere eben das naheliegende Freibad.

Was ist Euer Favorit?

Michael Jackson Dance Tribute – Beat It

Von jannis am 10. August 2009, 15.04 Uhr.
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Mj-beatit in Michael Jackson Dance Tribute - Beat It

Für einen Blog-Eintrag über den Tod von Michael Jackson, der am 25. Juni 2009 ums Leben kam ist es wohl zu spät.
Jeder kennt die tragische Geschichte um und mit Michael Jackson (von Freunden auch liebevoll MJ genannt). Seine überaus erfolgreiche Musik hat ihn zum “King Of Pop” gemacht und millionen von Fans begeistert. Sein öffentlichen Auftritte abseits von Konzerten hatten immer etwas skurriles an sich und waren ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse. Ob es um Kinder ging die fast aus Fenstern geworfen wurden oder Gesichtsmasken, die eine marode Nase verbargen. Michael war zu Lebzeiten immer ein Thema wert. Das hat sich nach seinem Tod nicht geändert. Millionen von Platten verkauft MJ derzeit und ist so erfolgreich in den Charts vertreten wie nie zuvor. Doch diese Dinge werden in der Presse überschattet von der mysteriösen Todesursache und dem Rechtsstreit um das Sorgerecht für seine Kinder.
Doch wir sind nicht DIE ZEITUNG und auch nicht erpicht an irgendwelchen Spekulationen teil zu nehmen oder diese zu fördern.
Erinnern wir uns doch lieber an Michaels grandiosen Tanzeinlagen. Initiiert von der Gruppe BOUNCE aus Schweden. folgen dem gerade Menschen aus der ganzen Welt. – Flashmob.
(weiterlesen …)

Parallele Bauauftragsverarbeitung

Von dirk am 9. August 2009, 15.23 Uhr.
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Vor einer Woche brachte mich eine längere Autobahnfahrt mit vielen Kilometern Baustelle und etlichen Kilometern Stau – obwohl der Verkehr, wie für einen Sonntagabend üblich, eher dünn war – ein bisschen ins grübeln und letztendendes dazu, diesen Beitrag zu schreiben.

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Laut Auto Club Europa wird gerade (03.08.2009) an 6,71% der 12.400 km Bundesdeutscher Autobahnen gebaut. Das ist auch schon anderen Leuten aufgefallen, zum Beispiel dem Abendblatt.
An 413 Baustellen wird zur Zeit gebaut. Allerdings werden Baustellen mit weniger als 8 Tagen Bauzeit nicht mitgezählt. Diese große Zahl von Investitionen in unsere Infrastruktur verdanken wir unter anderem den Konjunkturpaketen der Bundesregierung. Was ich in der öffentlichen Diskussion allerdings schmerzlich vermisse ist der wirtschaftliche Schaden, der durch Baustellen entsteht.
Tausende von Auto- und LKW-Fahrern stehen täglich im Stau, von denen nicht wenige im selben Moment nach Stunden bezahlt werden. Oder, auch nicht besser, nicht nach Stunden bezahlt werden und durch Untätigkeit ihre Arbeitskraft verschwenden, Termine versäumen oder ihre Ladung verspätet ausliefern. Ich wage zu behaupten, dass der Schaden für die Wirtschaft, der hier entsteht die Wirkung des Konjunkturpakets in diesem Bereich weitestegehend auffrisst, wenn nicht übersteigt. Denn wenigen Bauarbeitern und Baufirmen stehen ein vielfaches an Freiberuflern und Unternehmen gegenüber, die durch die Baustellen Gewinneinbußen erleiden. (Die Angestellten sind hier ausgenommen, da sie ja nicht direkt unter der Verzögerung leiden.)
Von Menschen mit Auslandsaufenthalten habe ich märchenhafte Geschichten gehört: in Schweden werden Straßen über Nacht gebaut, in Amerika muss die Baufirma bezahlen, wenn der Freeway länger gesperrt bleibt als versprochen. Und bei uns? Mehr als 4 Wochen geplante Bauzeit um 2 km Fahrbahn zu “erhalten”.
Natürlich ist die Instandhaltung der Autobahnen wichtig. Aber warum wird nicht alles dafür getan die Bauzeit und damit die Verkehrsbehinderung so gering wie möglich zu halten? Die Baubranche würde nicht darunter leiden, denn die Arbeitsstunden und damit die Arbeitsplätze wären die gleichen, würde man ihr nicht Faulheit und Trödelei bei der derzeitigen Praxis unterstellen. Es wäre ohnehin von Vorteil, die Bauarbeiten auf einem konstanten Niveau zu halten, denn die Baufirmen wollen ja beschäftigt werden. Und was soll eine Straßenbaufirma machen außer Straßen bauen? Dann soll sich aber bitte die Zahl der Baustellen deutlich reduzieren.
Schnell seriell statt langsam parallel – auf den Datenautobahnen hat man diesen Trick längst entdeckt.

Wer kommt denn da aus Düsseldorf?

Von jannis am 1. August 2009, 18.35 Uhr.
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Dd Small in Wer kommt denn da aus Düsseldorf?

Es ist schon verwunderlich, man macht einen kleinen Blog und denk es interessiert mal wirklich keinen was dort geschrieben wird. Über lange Zeit hinweg hat sich das auch bestätigt, denn die Zugriffszahlen sind doch eher spärlich und überschaubar. Es gibt Zugriffe aus Mexiko, China und den USA, doch der Großteil der User kommen aus dem Großraum Stuttgart. Alles schön und gut, denn es handelt sich wohl doch nur um Menschen die bekannt sind und aus Freundlichkeit einmal die Woche vorbei schauen.
Der ein oder andere der sich aus Reutlingen, Leipzig oder Hannover auf unseren netten Blog verirrt wird wohl über Google was gesucht haben und dummerweise (aus seiner Sicht) auf unserer Webpräsenz gelandet sein. Deshalb verwundert auch die enorm hohe Absprungrate dieser User nicht. Aber was in letzter Zeit sehr auffällt und einmal der Nachfrage bedarf ist, dass wir in der letzten Woche über 30% der User auf nbatzen.de aus Düsseldorf begrüßen dürfen!

Hallo und ein herzliches Willkommen  ins Rheinland auf diesem Wege. Bleibt uns treu  und empfehlt uns weiter. twitter ;-). Wenn ihr Lust und Laune habt könnt ihr ja einmal in den Kommentaren einen kleinen Hinweis darauf geben, was euch auf unseren Blog geführt hat. Interessant wäre es auf jeden Fall.

Und wo wir schon dabei sind, wer sind denn die netten User die uns fleißig und regelmäßig aus Norwegen besuchen?