Tari-trara, die Post ist da!

Von dirk am 21. März 2010, 14.39 Uhr.
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Es ist schon ein paar Wochen her, aber wie man gleich sehen wird, hat mich diese Geschichte ganz schön beschäftigt.
Ich wartete auf zwei Pakete. Von einem wusste ich, dass es am Montag von DHL geliefert werden sollte. Ich war dann etwas erstaunt, als ich am Abend keine Mitteilung in meinem Briefkasten fand. Die kam erst am nächsten Tag, und zwar mit der Post. Von der Post bekam ich auch eine weitere Mitteilung, nämlich wegen des zweiten Pakets.
Zu meinem großen Ärger waren die Pakete aber an zwei unterschiedlichen Poststellen abzuholen.

Werfen wir einen Blick auf diese selbstgemalte aber maßstäbliche Karte: A6b321df9c5d3400f2116bda94a9ee60 in
Bei A liegt meine Wohnung, bei 2 mein erstes Paket, bei 3 das zweite. Die schwarze Linie zeigt den kürzesten Weg zum abholen an.

Aber warum der Zirkus für diese beiden Pakete? 7b883b8778b309d2776bb59727d97730 in
Der Trick an der Sache: Nicht von äußeren Erscheinungen täuschen lassen. Das rechte Paket ist kein Paket sondern ein Brief!
Während Briefsendungen in der für meinen Stadtteil (blau) zuständigen Poststelle 3 landen, werden Pakete in Poststelle 2 abgeladen – aus Platzgründen.
Aber was ist mit Poststelle 1, die sich nebenbei bemerkt im selben Gebäudekomplex befindet wie meine Wohnung? Die ist für einen anderen Stadteil zuständig, der auf der Karte nicht mehr zu sehen ist.
Die Post – ein hoch komplexes Logistikunternehmen mit einem ausgeklügelten System, geplant von Experten. Nur die Nähe zum Kunden, die hat man verplant.

Erinnerungen an die Jugend

Von jannis am 8. März 2010, 11.16 Uhr.
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RockandRule in

Beim Aufräumen meines Computers bin ich über dieses Bild gestolpert und musste mich unweigerlich an meine Schulzeit und die damit verbundenen Counter-Strike-Sessions erinnern.

Krass wie ich heute wieder abgeh!
Ich rock euch alle weg!
Man du rulest ganz schön heute
Yeah, voll am rulen
Die haben wir aber grad mega weggerockt!
Beam ba beam

over and out

Von jannis am 20. Januar 2010, 14.04 Uhr.
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Hallo meine lieben Leser!

Zum Beginn meiner kleinen Fernost-Hochzeits-Urlaubs-Reise hier noch ein kleiner Vorgeschmack, was so die nächsten sechs Wochen hier auf dem Block zu sehen sein wird:

  • Hochzeitsvorfeier in Bogor
  • Hochzeit auf Bali
  • Reisen auf Bali
  • Singapur
  • Malaysia Strandurlaub
  • Kambodscha

Also es lohnt sich in nächster Zeit einmal nbatzen.de zu besuchen und hoffentlich tolle Bilder zu sehen und Reiseberichte zu lesen. Bleibt uns treu!

Hemden, Krawatten und Anzüge

Von jannis am 5. Januar 2010, 19.54 Uhr.
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Hemden Krawatten Anz Uuml Ge Klein in

In genau 15 Tagen werde ich mich am Frankfurter Flughafen befinden und kurz vor dem Check-In sein um meinen Flieger nach Singapur zu bekommen. Grund der Reise: Mein großer Bruder wird den Bund der Ehe eingehen!
Aus gegebenem Anlass habe ich mich also letzten Samstag in die vollgedrängten Straßen Stuttgarts gewagt und musste noch ein paar Hemden kaufen um für die diversen Feierlichkeiten auch ausgestattet zu sein. Meine Wahl ist auf die obigen Farben und Kombinationen gefallen. Oben immer Hemd mit Krawatte, unten der Anzugsstoff.

  • links: Kombination für die Vorfeierlichkeiten eine Woche vor der Hochzeit in Bogor.
  • mitte: Kombination für die abendlichen Feierlichkeiten am Strand von Bali am Tage der Hochzeit.
  • rechts: Kombination in der ich bei der offiziellen kirchlichen Trauung auftreten werde.

Achja … ich werde zu allen Kombinationen schwarze Lederschuhe tragen!
Voller Vorfreude werde ich also die letzten 14 Tage hier noch in Deutschalnd im kalten verbringen und meine Arbeiten für die Uni fertig machen, auf das ich dann eine schöne Zeit in Fernost haben werde. *freu*

Frohes neues Jahr

Von jannis am 1. Januar 2010, 21.03 Uhr.
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Wunderkerze1 in

Das ganze nbatzen.de-Team wünscht allen ein wunderschönes neues Jahr 2010. Wir möchten dieses Ereignis dazu nutzen, uns bei den treuen Besuchern, die regelmäßig unseren Blog besuchen zu bedanken!

Brittany Murphy (* 10.11.1977 – † 20.12.2009)

Von jannis am 20. Dezember 2009, 22.40 Uhr.
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Brittany Murphy in

Brittany Murphy ist im alter von 32 Jahren heute gegen 8.00 Uhr Ortszeit in Los Angeles gestorben. Genaueres über ihren Tod ist noch nicht bekannt. Bekannt wurde die exzentrische Schauspielerin durch Filme wie Clueless, 8 Mile oder Sin City.

Ruhe in Frieden Brittany!

Strom aus Eis – Leichte Übung für Klimaaktivisten

Von dirk am 20. Dezember 2009, 03.28 Uhr.
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Wer etwas für das Klima tun will, der hat es in diesen Tagen besonders einfach. Er kann nach Kopenhagen fahren und sich mit Polizisten kloppen oder das Auto stehen lassen und mit der erst kürzlich wieder teurer gewordenen und bereits seit Jahren überteuerten Bahn fahren oder einfach eine Stange Wasser kalt stellen.
Einfach einen Liter Wasser raus stellen und wenn es dann gefroren ist ab damit in den Kühlschrank und der Kühlschrank macht daraus praktisch Strom.
Ich hab es mal nachgerechnet und würde das jeder der 40 Millionen Haushalte in Deutschland nur einmal machen, würden wir etwa 1000 t CO2 sparen. Das sind immerhin 0,02 % des deutschen Jahresausstoßes. Einfach so, ganz ohne Gipfel in nur zwei Werbepausen.

Auf der Suche nach der Weihnachtsstimmung…

Von betty am 13. Dezember 2009, 17.45 Uhr.
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Auf der Suche nach der Weihnachtsstimmung…

Heute Morgen wachte ich mit den Worten einer Freundin auf, die ich gestern nur mit einem lässigen „Ja, ich weiß“ beantwortet und denen auch ich keinerlei Bedeutung geschenkt habe. „Bettina, kannst du glauben, dass wir in nicht einmal zwei Wochen Weihnachten haben?“, lautete die Frage. „Nein, das fühlt sich absolut nicht so an…“, hätte ich darauf antworten sollen, jedoch wurde mir das erst heute klar.
Doch wie genau kann man eigentlich in Weihnachtsstimmung kommen?
Ich glaube auch in Deutschland ist das gar nicht einfach. Alltag, Stress im Studium und eine wichtige Deadline im Büro lassen einen oftmals vergessen, dass wir uns in der besinnlichen Vorweihnachtszeit befinden. Doch hier in Singapur ist es doppelt schwer, bei 30 Grad und blauem Himmel denkt glaub ich niemand an Weihnachten?!
Da fiel mir ein, dass mir ein paar Kolleginnen erzählt haben, dass die Orchard Road winterlich dekoriert sei. Sie sind natürlich schon lange in Weihnachtsstimmung, auf den Schreibtischen findet man Mini-Tannenbäume und Plastikschneemänner, die Glastür zum Büro wurde mit Kunstschnee besprüht und es wird selbstgemachter Weihnachtskuchen herumgereicht.
Dass es nun auf der Orchard ziemlich kitschig werden würde, war mich bewusst, dass es aber so kitschig ist, dachte ich nicht! Vom überdimensionalen Weihnachtselch, über einen Weihnachtsbaum aus Rocherkugeln, das Edelkaufhaus mit ner großen Schleife umwickelt, bis hin zur bling-bling Lichterkette, die laufend ihre Farben wechselt, war alles zu finden. Dazu waren die Shoppingcenter und Einkaufsstraßen am dritten Advent mehr als überfüllt.
Schön fand ich die Idee der Darstellung der Jesusgeschichte auf verschiedenen Bühnen entlang die kompletten Orchard, die bunten Plastikfiguren hingegen nahmen aber direkt wieder jeglichen Weihnachtszauber. Eine Frau ließ sich vor der der schwangeren Maria ablichten, mit ihrer Hand auf deren Bauch…
Vor der neuen Luxusmall „ION“ beeindruckte mich schließlich ein Weihnachtsbaum in den man hineingehen konnte und von einem Meer schwebender Weihnachtskugeln überrascht wurde.
Vor meiner Heimreise beschloss ich noch einen Fruchtcocktail zu schlürfen um das Ganze ein wenig sacken zu lassen. War ich nun in Weihnachtstimmung? –Mhh, ich fand das alles sehr beeindruckend, doch nein, Weihnachtsstimmung fühlt sich doch ein wenig anders an…
Ein bisschen enttäuscht stellte ich mich in die Warteschlange des Busses nach Hause. Hinter mir ein Großvater mit seiner kleinen Enkelin, die ihren großen Teddybär mit Santamütze an sich presste. Im Bus saßen sie zufällig hinter mir, ich hörte wie er ihr leise „Santa Claus is coming to town“ vorsang. Er sprach Chinesisch mit ihr, aber dennoch konnte ich verstehen, was er ihr erklärte. Er zeigte auf den riesen Santa Claus vor der Mall und machte eine Geste Richtung Himmel. Sie beschwerte sich lautstark. Als er bemerkte, dass ich zuhörte, sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen: „She wants to go to Santa’s house“, ich musste schmunzeln und entgegnete: „It’s too far, but I’m sure that he will visit you soon!“ Als sie ausstiegen und wir uns verabschiedeten, rutschte mir ein „Merry Christmas“  über die Lippen. Da war sie nun, ganz unerwartet und genau deshalb so schön – die Weihnachtsstimmung.

Frohe Weihnachten an alle!

Baut einen Betty-Schneemann oder trinkt auf dem Weihnachtsmarkt einen Glühwein auf mich :) ,
Eure Bettina

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