Brittany Murphy ist im alter von 32 Jahren heute gegen 8.00 Uhr Ortszeit in Los Angeles gestorben. Genaueres über ihren Tod ist noch nicht bekannt. Bekannt wurde die exzentrische Schauspielerin durch Filme wie Clueless, 8 Mile oder Sin City.
Gut möglich, dass ich es einfach noch nicht mitbekommen habe in den Weiten des Internets und euch jetzt etwas präsentiere was alle schon kennen, aber ich bin beim stöbern auf randpop.de auf einen netten ASCII-Film gestoßen.
Simon Jansen hat sich mit Sicherheit wochenlang die Mühe gemacht und den Film Star Wars Episode IV in ASCII umgesetzt. Zu sehen ist der Film “Start Wars Asciimation” zum einen auf der Webseite asciimation.co.nz und zum anderen über Telnet, was sicherlich noch eine Nummer nerdiger und cooler ist.
Telnet starten man unter Windows über Start -> Ausführen und der Eingabe “telnet”. Anschließend mit dem Befehl “o towel.blinkenlights.nl” das kleine ASCII Wunderwerk starten und einfach einen Filmklassiker in monochromen Farben genießen.
Wer wissen will, was wirklich hinter den Kornkreisen steckt, wer die Anschlägen des 11. September zu verantworten hat oder warum deutsche Soldaten in Afghanistan sind, für den dürfte es eine wahre Goldgrube sein. Oder auch einfach für Fans von Verschwörungstheorien. ;)
Es gibt allerdings auch ein paar “normale” Videos.
Nachdem ja hinlänglich bekannt ist, das der gute alte Clooney Schorsch und seine Crew a.k.a. “Soggy Bottom Boys” im wunderbaren film O brother, where art thou? der Coen Brüder nicht selbst singt, sondern Dan Tyminski (sicherlich auch die bessere Wahl) poste ich hier ein paar sehr schöne alternativen des amerikanischen Volksliedes “Man of constant sorrow”. Und weils so schön ist, gleich noch ein paar andere Originale des Soundtracks mit hinzu.
Das der Mensch von Tieren Abhängig ist, ist nichts Neues. Allerdings schadet sich ein Abhängiger in der Regel selbst in irgendeiner Form. Der Mensch allerding schadet in diesem Falle nicht sich selbst, sondern den ihm unterlegenden Rassen. Also allen.
Ob für die Nahrungsmittelindustrie, Rohstofflieferant für Kleidung, Tierversuche oder zur bloßen Unterhaltung – Tiere sind größtenteils Ware, mit der nicht sonderlich pflegsam umgegangen werden muss. Mal mehr, mal weniger.
Mit den größtenteils versteckt gefilmten Aufnahmen aus den USA, untermalt von Mobys Musik und gesprochen von Joaquin Phoenix bietet die 2005 erschienene Dokumentation Einblicke, die man als mündiger Konsument eigentlich gar nicht sehen möchte. Auch wenn es wohl nicht immer ganz so zu geht wie im Beitrag, regt es dennoch sehr zum nachdenken an.
Earthlings ist sicherlich einer der intensivsten Doku-Filme, die ich in den letzen Jahren gesehen habe. Absolute Pflicht zu sehen, allerdings mit der Empfehlung eines starken Magens, denn diese Doku geht sprichwörtlich unter die Haut.