Pimp my Ride

Von sascha am 6. Dezember 2009, 13.44 Uhr.
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Pimp1 in Pimp my Ride
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Remind Me by Röyksopp

Von sascha am 7. November 2009, 13.17 Uhr.
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In Anlehnung an die MTV EMAs diese Woche, hier der Sieger von 2002 “Best Music Video” vom norwegischen Musiker Röyksopp. Zwar schon etwas älter aber immer noch sehr genial.
(Directed by Ludovic Houplan & Hervé de Crécy)

Windows 7 Werbespot

Von jannis am 1. November 2009, 19.08 Uhr.
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Man kann über Windows denken was man will. Man kann es gut finden, man kann es schlecht finden. Man kann es nutzen oder andere Betriebsysteme bevorzugen. Doch den Werbespot von Windows 7 muss man eigentlich schon ziemlich genial finden! – Ich finde ihn zumindest ziemlich genial!

Drunken Rabbit

Von betty am 13. Oktober 2009, 17.49 Uhr.
Abgelegt in Jux und Tollerei | | 1 Kommentar

Alkohase1-495x424 in Drunken Rabbit

Helle Haut im Trend

Von betty am 13. Oktober 2009, 16.53 Uhr.
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Da bemüht man sich jeden noch so kleinen Sonnenstrahl mitzunehmen, entledigt sich sofort aller überflüssiger Kleidungsstücke, verbringt unzählige Stunden im Solarium oder freut sich, dass man nach einem Wochenendtrip am Strand knackig braun geworden ist.
Denn braune Haut macht allgemein sexy und erweckt zumindest den Anschein, dass man frisch aus dem Urlaub kommt.

Hier in Singapore aber wird man abschätzig mit einem „Oh, you got sunburned this weekend?!“ empfangen, wo man sich doch eigentlich so gefreut hat, endlich ein wenig Farbe bekommen zu haben. Denn in Asien ist helle Haut im Trend!

Nun mag ja jeder sagen, die Asiaten gehören nun wirklich nicht zu der Nationalität, die einem sofort in den Sinn kommt, wenn man an helle Hauttypen denkt.
Aber, wo es in Deutschland Mittel und Wege gibt sich künstlich bräuner werden zu lassen, so kann man hier in jedem Supermarkt unzählige Sorten an Whitening Lotions, Whitening Cremes, Whitening Makeup und sogar Whitening Sun Lotions erwerben. Dabei wundert es sicher niemanden, dass man meist ohne Erfolg nach einer einfachen Sonnencreme sucht, die mehr als nur 100 ml beinhaltet und weniger als umgerechnet 10 Euro kostet.

Die Sonne wird hier so gut es geht vermieden, Regenschirme als Sonnenschirme missbraucht und die Klimaanlage in allen Gebäuden, öffentlichen Verkehrsmitteln und Shopping Malls auf Eiszeit gestellt. Der einzige Vorteil der mir hierzu einfällt ist, dass die nahegelegenen Strände nie, selbst nicht an den Wochenenden, überfüllt sind.

Ja, ich geb es ja schon zu, das ist wirklich Nörgeln auf hohem Niveau.

Tilt-Shifting – Verkleiner das Leben

Von sascha am 18. September 2009, 16.58 Uhr.
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Tiltshift Meisterfeier in Tilt-Shifting - Verkleiner das Leben

Meisterfeier des VfB Stuttgart 2007

Schon seit längerer Zeit verfolge ich das Thema Tilt-Shifting.
Spielzeug, wie Lego oder Playmobil so zu fotografieren, dass sie lebensecht wirken, ist eine Sache. Eine Andere hingegen Motive aus der Natur und Menschen so zu fotografieren, dass sie wie Spielzeug aussehen. Eine gute Methode, dies zu erreichen ist das sogenannte Tilt-Shifting. Dazu wird nur ein sehr kleiner Bereich des Bildes scharf fokusiert – der Rest hingegen versinkt in einer starken Unschärfe. Ursprünglich gibt es für Kameras spezielle Objektive, die dies ermöglichen.

Mittels Photoshop lässt sich aber natürlich das Ganze auch fix digital erstellen. Hier eine kleine Photoshop-Anleitung, die jedoch nicht sehr gut an professionelle Bearbeitungen herankommt (vllt. finde ich noch eine bessere).
Natürlich lässt sich diese Technik auch auf Videos übertragen, die dann mittels Stop-Motion oder Zeitraffer surreal animiert werden.

Ein paar besonders schöne Beispiele bietet auch Keith Loutits Profil auf Vimeo.

Eine wunderschöne Sammlung von urbanen Tilt-Shifts gibt es hier.

Zugegeben, meine Versuche sind noch ausbaufähig, war aber auch eine schlechte Kamera… dennoch eine recht schöne Technik das Ganze. Die neue Telekom-Werbung hingegen finde ich nicht allzu sehr berauschend.

Meinungen und eigene Tilt-Shifts erwünscht.

Going to Singapore

Von sascha am 8. September 2009, 16.36 Uhr.
Abgelegt in Reise | | 1 Kommentar


Singapore Lights Timelapse from Weehan Yeo.

Wünsche eine gute Reise, liebe Nebensitzerin.

Freibad vs. See – ein Vergleich

Von sascha am 25. August 2009, 13.14 Uhr.
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FreibadVSsee in Freibad vs. See - ein Vergleich
Sommerzeit ist Badezeit. Und gerade dieses Jahr ist Badezeit mangels Sonnenschein und warmen Temperaturen, dafür umso mehr schlechtes Wetter, eher spärlich. Was tun also mit den wenigen, lohnenswerten Badetagen: Freibad oder See?

Wasser:
Das Wasser und dessen Qualität ist für viele ein Hauptgrund bei der Entscheidung See oder Bad. Da man davon ausgehen kann, dass alle freigegebenen Seen in Deutschland eine angemessene Qualität haben, kann man dort also auch bedenkenlos baden. Jedoch schreckt viele das eher schlammig-braune oder algig-grüne Wasser ab. Dazu kommen lebendiges Getier wie Fische und Krebse – oder auch nicht mehr lebendiges… Wobei man natürlich, zumindest bei den lebendigen, davon ausgehen kann, dass dies eher ein positiver Faktor für die Qualität ist, schließlich könnten diese im überchlorten Becken nicht mehr überleben. Auf der anderen Seite ist das eher klare blaue Wasser im Bad bei genauerem hinsehen meist nicht viel besser. Verhältnismäßig viele Hautreste-Sonnencreme-Haare-Schweiß-Dinge mischen sich mit reichlich Chlor. Und nicht zu vergessen die bis zu 100 Liter Urin in einem normalen städtischen Freibad-Becken machen diesen auch nicht gerade appetitlicher.

Ausstattung:
Hier liegt meist das Freibad vorn, denn es kann mit teils mehreren Kioske, Beachvolleyball-Feldern, Tischtennisplatten, etc. auftrumpfen. Außerdem sucht man am See Sprungtürme oder Rutschen meist vergebens. Allerdings sind diese Dinge aber sowieso meist überbelegt. Das wichtigste Ausstattungsmerkmal am See ist wohl am ehesten der Platz – im See und auf der Wiese, auch wenn die Wiesen vom Freibad meist besser gepflegt sind. Kompensieren kann der See den Spaßwert durch selbst mitgebrachte Utensilien wie LuMa oder Schlauchboot, was im Freibad definitiv nicht geht.

Hygiene:
Bessere Ausstattung im Bad mit WCs und Duschen gegen eher mangelnd vorhandene Ausstattung am See. Allerdings sind am Ende eines warmen Sonnentages die sanitären Anlagen des Bades sowieso versifft, dass es kaum noch einen Unterschied macht.

Spaß:
Spaß ist hier die wohl subjektivste Kategorie, denn jeder definiert Spaß wohl anders. Manche finden es toll, mit massig Menschen im Freibad rumzuposen, andere wiederum erfreuen sich der eher ruhigen freien Körperkultur am See. Der See ist wohl gemeinhin chilliger und man trifft auch weniger [...] Kinder. Somit gibt es meist mehr Platz für Federball, Frisbee und Fußball, wenngleich auch meist ohne Netz und Tore.

Budget:
Hier gewinnt der Baggersee gegen die städtisch-geförderten Freibäder, da sie im Normalfall keinen Eintritt verlangen. Dagegen stehen 1-4€ bei den Freibädern. Und auch am Kiosk habe ich das Gefühl, dass es, falls vorhanden, am See billiger ist. Dagegen stehen also meist nur etwas höhere Fahrtkosten um überhaupt zu einem See zu kommen.

Fazit:
Für eher ruhigeres entspannen oder mehr Platz zum schwimmen und spielen ist der abgeschiedene Bade- oder Baggersee das ideale.
Für alles andere eben das naheliegende Freibad.

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